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KI-Podcast: Warum dein Call-to-Action entscheidet

12. Juni 2026 1 Min 1 Aufrufe
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Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge deines Podcasts "Geld verdienen mit dem eigenen Podcast". Mein Name ist Oliver Dreier und ich freue mich, dass du heute wieder mit dabei bist. In der heutigen Folge möchte ich über das Thema Call to Action sprechen. Deswegen auch der Titel "Warum dein Call to Action über deinen Podcast Erfolg entscheidet". Das mag ein bisschen hochgegriffen wirken, ist aber ganz einfach erklärt. Wenn du Podcast Folgen veröffentlichst, dann hast du dafür ein Ziel. Entweder du möchtest damit bekannter werden, du möchtest mit deinem Podcast Geld verdienen oder du möchtest dir eine Community aufbauen, die dir auch wieder die Möglichkeit eröffnet, mit deinem Podcast Geld zu verdienen. Egal was dein Ziel ist, du musst deine Hörerinnen und Hörer dazu animieren, auch etwas zu tun. Und das ist der Call to Action. Die Aufforderung an deine Hörerinnen und Hörer, zu interagieren, auf irgendeiner Art und Weise, mit dir in Kontakt zu treten oder deinen Anweisungen zu folgen. Wenn du zum Beispiel sagst: "Kauf mein Produkt", dann ist das der Call to Action dazu, dein Produkt zu kaufen. Wenn du sagst: "Melde dich zu meinem Newsletter an", dann ist die Anmeldung zum Newsletter der Call to Action. Das heißt, du als Podcasterin oder Podcaster musst am Ende jeder Folge oder auch inmitten der Folge deine Zuhörerschaft dahingehend animieren, dass sie auch etwas tun. Wenn du einen Podcast hast, bei dem du das nicht möchtest, dann habe ich vorhin den Ball ein bisschen flach gehalten. Aber ich bin davon überzeugt, dass du als Podcasterin oder Podcaster bestimmte Ziele hast, die du auch erreichen möchtest. Wenn du deinen Podcast nur zur Unterhaltung nutzt, dann mag das ein bisschen anders aussehen. Aber selbst dann gibt es Möglichkeiten, Call to Actions zu setzen. Zum Beispiel, abonniert meinen Podcast, lasst eine Bewertung da, geht auf meine Webseite und schaut euch weitere Informationen an. Auch das sind ja Call to Actions. Deswegen, ein Call to Action ist enorm wichtig für deinen Podcast. Doch wo platzierst du deinen Call to Action? Du hast verschiedene Möglichkeiten, deine Call to Actions zu platzieren. Die erste Möglichkeit ist am Ende einer Folge. Da ist der klassische Call to Action. Viele Zuhörerinnen und Zuhörer haben sich die ganze Folge bis zum Ende angehört. Das heißt, die sind natürlich besonders an dir und deinem Thema interessiert. Das heißt, da kannst du sehr gut deine Call to Actions setzen. Das ist der klassische Weg. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Call to Actions inmitten der Folge zu platzieren. Das heißt, in der Mitte der Folge, wenn du merkst, ah, jetzt habe ich hier gerade eine spannende Information gebracht, jetzt könnte der eine oder andere Zuhörer die Möglichkeit nutzen, um hier mal auf meine Webseite zu gehen, um sich hier mal anzumelden oder ähnliches. Das ist eine Möglichkeit. Dann überleg dir ganz genau, was soll der Call to Action bewirken. Dazu kommen wir aber später noch genauer. Und der dritte Punkt, der auch noch sehr wichtig ist, wenn du Call to Actions platzierst, egal, ob am Ende oder inmitten der Folge, du solltest niemals den kompletten Call to Action, der jetzt auf deine Webseite führt, im Audio vorlesen. Zum Beispiel, wenn deine Webseite lautet: www.oli-dreier.de/podcast-masterclass, dann ist es für Zuhörerinnen und Zuhörer enorm schwer, sich diese URL zu merken. Das heißt, du solltest diese URL nicht klangvoll rüberbringen, sondern du solltest kurz sagen: "Geh auf meine Webseite oli-dreier.de oder den Link findest du in den Shownotes oder den Link findest du in der Podcast Beschreibung." Und dann wissen alle Bescheid. Das heißt, platziere deine spezifischen Links in den Shownotes und in der Podcast Beschreibung. Das ist enorm wichtig, damit deine Call to Actions auch wirklich genutzt werden. Ansonsten, wenn sich niemand das Ganze merken kann, dann werden deine Call to Actions auch ins Leere laufen. Das heißt, wenn du deine Call to Actions sprichst, mach sie kurz und knapp. Was sie beinhalten sollen, dazu kommen wir aber später noch genauer. Wenn du jetzt deine Call to Actions platziert hast, dann ist natürlich die Frage, wann du diese Call to Actions platzierst. Die meisten Call to Actions solltest du am Ende der Folge platzieren. Deswegen spreche ich auch immer darüber, am Ende der Folge die Call to Actions zu platzieren. Inmitten der Folge platziert man Call to Actions dann, wenn es beispielsweise ein ganz konkretes Angebot gibt, dass man nicht mehr lange aufschieben kann, oder wenn es zu dem Thema gerade eine Landingpage gibt oder ähnliches. Aber die meisten Call to Actions, die sollten am Ende deiner Folge platziert werden. Deswegen kommen wir jetzt dazu, wie du deine Call to Actions am besten formulierst. Und dazu habe ich verschiedene Beispiele mitgebracht. Das allerwichtigste ist, wenn du über Call to Actions sprichst, dass diese kurz und prägnant sind. Sag nicht: "Ja, wenn du noch mehr erfahren möchtest, dann geh doch gerne auf meine Webseite und schau dir das und das an und vielleicht findest du da ja noch etwas und wenn du dann noch mehr erfahren möchtest, dann melde dich doch da an." Das ist zu lange. Du musst es kurz und prägnant halten. Denn unsere Aufmerksamkeitsspanne ist immer die des Smartphones. Und wenn wir uns ein Podcast anhören und da kommt ein Call to Action, dann wollen wir nicht ewig warten, bis der Call to Action da ist. Es muss kurz und prägnant rübergebracht werden, damit wir auch wirklich handeln können als Zuhörerinnen und Zuhörer. Das heißt, formuliere prägnant. Hier ein paar Beispiele. Beispiel Nummer eins: "Abonniere jetzt meinen Podcast, um keine Folge zu verpassen." Oder "Geh jetzt auf meine Webseite www.deinewebseite.de und sichere dir XY." Oder: "Buche jetzt ein kostenloses Erstgespräch mit mir, unter dem Link in den Shownotes." Das ist kurz, prägnant und führt zur Handlung an. Also, es führt die Hörer zur Handlung an. Das heißt, das sind gute Beispiele für deine Call to Actions. Zweiter Punkt, wenn du Call to Actions platzierst, du solltest nicht zu viele Call to Actions in dein Podcast einbauen. Ich habe es schon ganz oft gehört. Am Ende einer Folge kommt dann: "Abonniert meinen Podcast, bewertet meinen Podcast, geht auf meine Webseite, meldet euch zu meinem Newsletter an, kommt in die Facebook-Gruppe, kommt in die WhatsApp-Gruppe, schickt mir eine E-Mail, bucht ein kostenloses Erstgespräch, kauft mein Produkt." Da sind zu viele Call to Actions. Deswegen überleg dir pro Folge maximal zwei bis drei Call to Actions, die du deinen Hörerinnen und Hörern mit auf den Weg gibst. Ansonsten werden die überfordert sein und werden einfach gar nichts tun. Das ist das sogenannte Curse of too many Choices. Das heißt, wir haben zu viele Möglichkeiten und wissen gar nicht mehr, was wir machen sollen. Und deswegen werden wir gar nichts tun. Das ist wie im Supermarkt. Gehst du in den Supermarkt und hast zehn verschiedene Marmeladen zur Auswahl, dann kaufst du eine. Hast du 100 verschiedene Marmeladen zur Auswahl, dann kaufst du oft keine. Das ist dieses Phänomen, deswegen macht es nicht zu kompliziert. Eine oder zwei, maximal drei Call to Actions solltest du in deiner Folge einbauen. Dritter Punkt: Achte auf Wiederholungen. Wenn du Call to Actions einbaust, dann wiederhole sie gerne. Zum Beispiel, wenn du jetzt am Anfang eine kurze Vorstellung hast und dann sagst: "Hol dir jetzt mein kostenloses PDF zu XY. Den Link findest du in den Shownotes." Und am Ende der Folge sagst du dann noch mal: "Vergiss nicht, dir mein kostenloses PDF zu holen." Dann ist das ja eine Wiederholung. Und Wiederholungen sind enorm wichtig, damit die Hörerinnen und Hörer darauf aufmerksam werden. Ich habe es auch ganz oft in meinen Podcast Folgen. Ich habe ein Produkt, das ich natürlich vorstellen möchte. Und dann sage ich am Anfang der Folge: "Willst du endlich mit deinem Podcast Geld verdienen? Dann komm in meine Podcast Masterclass." Und am Ende der Folge sage ich dann noch mal: "Wenn du mehr möchtest oder wenn du endlich mit deinem Podcast Geld verdienen möchtest, dann komm in meine Podcast Masterclass." Das sind Wiederholungen, die bewirken, dass wir als Zuhörer auch darauf aufmerksam werden, dass es da ein spezielles Produkt oder eine Aktion gibt. Und der vierte Punkt, der mir in Bezug auf Call to Actions sehr wichtig ist. Du musst deine Call to Actions auch immer wieder variieren. Wenn du in jeder Podcast Folge den gleichen Call to Action hast und immer wieder denselben, dann wirkt das irgendwann langweilig. Und dann wirst du merken, dass deine Call to Actions nicht mehr genutzt werden. Deswegen variiere deine Call to Actions immer mal wieder. Überleg dir, welche Call to Actions passen denn gerade zu dieser Folge? Passt es zu dieser Folge, dass ich über meine Social Media Kanäle spreche? Oder passt es zu dieser Folge besser, dass ich vielleicht das kostenlose PDF vorstelle? Oder passt es zu dieser Folge besser, dass ich über meine Masterclass spreche? Oder passt es zu dieser Folge besser, dass ich meine Facebook-Gruppe vorstelle? Überleg dir immer, welche Call to Actions passen zu dieser Folge. Und dann variiere diese Call to Actions. Das ist enorm wichtig, damit deine Hörerinnen und Hörer auch bereit sind, deinen Call to Action zu folgen. Und der letzte Punkt ist, integriere die Call to Actions flüssig in den Podcast. Auch hier wieder, ich habe es schon ganz oft gehört. Da ist ein Spannungsbogen aufgebaut in der Podcast Folge und auf einmal kommt so ganz abrupt der Call to Action. Das funktioniert nicht. Du solltest versuchen, den Call to Action flüssig in deine Aufnahme zu integrieren, in deine Podcast Folge und sagen: "Und wenn du mehr erfahren möchtest zum Thema XY, dann komm doch gerne in meine Podcast Masterclass. Ich würde mich freuen. Jetzt aber wieder zurück zum Thema." Das heißt, du hast den Spannungsbogen vielleicht aufrecht gehalten, baust kurz den Call to Action ein und gehst dann wieder in das Thema zurück. Das ist enorm wichtig, damit die Hörerinnen und Hörer auch wirklich deine Call to Actions folgen. Das heißt, du musst es flüssig integrieren und nicht so abrupt diesen Bruch machen in deiner Podcast Folge. Das ist enorm wichtig. Die wichtigsten Punkte sind, dass du dir überlegst, wofür ist mein Call to Action gedacht? Was möchte ich erreichen? Und dementsprechend baust du die Call to Actions auch in deinen Podcast ein. Das ist enorm wichtig, damit dein Podcast auch wirklich ein Erfolg wird. Ich habe ja eingangs gesagt, dein Call to Action entscheidet über deinen Erfolg. Und das ist tatsächlich so. Wenn du deinen Podcast nur so dahin plätscherst und sagst, ja hier, das ist meine Podcast Folge, viel Spaß damit, dann wirst du nicht zum Ziel kommen. Ich bin davon überzeugt, dass du ein Ziel hast mit deinem Podcast. Und deswegen ist es enorm wichtig, dass du deine Community mit auf diese Reise nimmst und sie animierst, auch etwas zu tun. Das sind die wichtigsten Punkte. Wenn du jetzt sagst: "Oliver, ich möchte noch mehr erfahren zum Thema Podcast Marketing, zum Thema Call to Actions, zum Thema, wie ich mehr Reichweite aufbauen kann mit meinem Podcast", dann komm doch gerne in meine Podcast Masterclass. Den Link findest du in den Shownotes oder in der Podcast Beschreibung. Ich würde mich freuen, wenn ich dich dort begrüßen darf. Ansonsten freue ich mich, wenn du in der nächsten Folge wieder mit dabei bist. Bis dann. Dein Oliver.
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